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Wildnissport TV-Tipps: KW 49 (01.12. – 07.12.)

TV Tipps

Das WDR Fernsehen präsentiert in spektakulären Aufnahmen „Vater Rhein“ auf ungewöhnliche Weise – ausschließlich von oben. Mit der Cineflex-Kameratechnik wurde das vielleicht ausführlichste Bild einer der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt erstellt von der Quelle bis zur Mündung.

Nach einer Reise von 1.239 Kilometern taucht der Rhein dann beinahe unmerklich ein, in die Fluten der Nordsee. Der WDR-Zweiteiler folgt dem langen Lauf des Rheins – von seiner Quelle bis zur Mündung in die Nordsee – an diesem und am nächsten Freitag um 20:15 Uhr.

Tag Sender Uhrzeit Sendung Inhalt
Montag NDR 11:30 Unter Stelzenläufern und Regenpfeifern – Vogelparadies am Ndutu-See Wasser bedeutet Leben. An den Uferzonen kleiner Soda-Seen aber auch an den kleinsten Tümpeln die sich nur während der Regenzeit füllen zeigt sich das Wasser als Quell allen Lebens. In den bescheidensten unscheinbarsten Mengen bis hinunter zum einzelnen Tropfen bietet es Lebensnischen für Klein- und Kleinstorganismen. Dem Betrachter bleibt diese Kleinstfauna normalerweise unsichtbar. Dennoch gibt es unübersehbare Hinweise auf ihr zahlreiches Vorkommen. Angelockt von den reichen Nahrungsgründen dieser Mikrowelt haben sich viele Vogelarten im Lebensraum der Uferzonen und angrenzenden seichten Gewässer eingenistet. Hier gehen sie auf Nahrungssuche und hier ziehen sie häufig unmittelbar am Wasser ihre Jungen groß.
ARTE 12:50 Wie das Land so der Mensch: Griechenland – Syros Zu den 24 bewohnten Inseln der Kykladen im Ägäischen Meer gehört auch Syros. Dort befindet sich auch der Verwaltungssitz der Präfektur der Kykladen. Die neoklassizistische Architektur ihrer Hauptstadt Ermoupoli deren Name auf den griechischen Götterboten Hermes zurückgeht bildet ein einmaliges städtisches Ensemble. Die Stadt wuchs im 19. Jahrhundert durch den Zustrom von Griechen aus Kleinasien. Die Insel Syros die heute etwa 25.000 Einwohner zählt war Schauplatz mehrerer Zuwanderungswellen. Letztmalig brachten sich dort im 19. Jahrhundert Tausende griechischer Flüchtlinge infolge des griechischen Aufstandes gegen die Türkenherrschaft in Sicherheit. In nur 40 Jahren entstand die Stadt Ermoupoli die sich vom Hafen bis zum mittelalterlichen Dorf Ano Syros erstreckt. Schnell wurde Ermoupoli zu einem der wichtigsten Häfen der Ägäis und galt sogar bis zur Eröffnung des Kanals von Korinth als größter Handelshafen Griechenlands. Die Bedeutung der gesamten Insel ist bis heute an ihrem reichen architektonischen Erbe abzulesen.
Dienstag SWR 14:50 Die 3-Seen-Bahn – Vom Titisee zum Schluchsee Es dauerte eine kleine Ewigkeit bis die Dreiseenbahn mitten im Hochschwarzwald fertig gebaut war. Deswegen heißt sie im Volksmund auch Ewigkeitsbahn; erst 1926 wurde sie eingeweiht. Die knapp 20 km lange Nebenbahn zweigt in Titisee von der Höllentalbahn ab und führt steil bergauf bis nach Bärental wo man einen herrlichen Blick zum Feldberg hat. Auf der Hochebene des Schwarzwaldes fährt sie vorbei am Windgfällweiher der ihr als dritter See neben Titisee und Schluchsee den Namen gab. Am Endbahnhof Seebrugg hat sich ein Verein aufgemacht den alten Zustand des vollständig erhaltenen Bahngeländes wieder herzustellen und dort ein Eisenbahn-Freilichtmuseum zu errichten. Eisenbahn-Romantik berichtet von den Plänen der IG-3-Seen-Bahn und begleitet den Dampfzug der Dreiseenbahn durch die traumhafte Landschaft des Hochschwarzwaldes.
WDR 20:15 Abenteuer Erde: Pinguine hautnah – 3. Erwachsen werden Das Team um den Tierfilm-Pionier John Downer konnte seine ferngesteuerten Kameras bereits mit Löwen Eisbären Tigern Bären und Elefanten perfektionieren. Doch diesmal übertrafen sie sich selbst: Die selbstfahrenden oder autonom watschelnden Kamera-Roboter waren so perfekt als echte Pinguine zurechtgemacht dass sich echte Interaktionen zwischen Tieren und Kameras ergaben. Manchmal gerieten die elektronischen Beobachter sogar zu nah ans Geschehen: Sie wurden von Klippen gestoßen als Mitfahrgelegenheit missbraucht oder sogar vom eifersüchtigen Teil eines Pinguin-Pärchens attackiert. Ein als Ei getarntes Kameramodell geriet gar in die Fänge eines Greifvogels was für atemberaubende Flugaufnahmen sorgte.
Mittwoch 3SAT 14:50 Wilde Inseln (1/5): Sansibar Östlich von Tansania 40 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt liegt eine der exotischsten Inselgruppen der Welt: der Sansibar-Archipel. Sansibar ist die Insel der ungezähmten Wildnis. Unberührte Buchten und azurblaues Wasser machen Sansibar zu einem perfekten Ferienparadies. Doch wenn die Sonne langsam im Meer versinkt bevölkern bizarre Kreaturen die Traumstrände. Erster Teil der fünfteiligen Reihe „Wilde Inseln". 3sat zeigt die weiteren Folgen der fünfteiligen Reihe „Wilde Inseln" am Anschluss ab 15.30 Uhr.
NDR 20:15 Expeditionen ins Tierreich: Wildes Italien – Von den Alpen zur Toskana Von den schneebedeckten Dolomiten zum türkisblauen Mittelmeer: Italiens spektakuläre Landschaften kennen viele. Dabei hat „Bella Italia" noch viel mehr zu bieten nämlich eine wilde unbekannte Seite! Abseits von Touristenströmen und heiß begehrten Reisezielen leben seltene Tiere wie die Abruzzengämsen Rosaflamingos und sogar Riesenhaie. Der Zweiteiler „Wildes Italien" porträtiert die Natur zwischen Stiefelspitze und Alpengipfeln mit bezaubernden Aufnahmen. In der Folge „Von den Alpen zur Toskana" steht der Norden Italiens im Mittelpunkt.
Donnerstag 3SAT 17:45 Karpaten – Leben in Draculas Wäldern Mit 1.500 Kilometern Länge sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Durch ihre wechselvolle Geschichte und nicht zuletzt durch die politischen Umstände blieben weite Teile lange unbereist. Der Schäfer Vasile aus Budesti begibt sich auf Wanderschaft durch die einstigen Wälder des Grafen Dracula. Er reist von den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine bis in die südlichen Höhen des Fagaras-Gebirges. Hajduk Vasiles treuer Begleiter hat viel zu lernen in diesem Jahr. Mit der erfolgreichen Abwehr eines Karpatenbären besteht der Hirtenhund seine Feuertaufe. Der Karpatenbogen beherbergt die größte Bären- und Wolfspopulation Europas. Ohne wehrhafte gut ausgebildete Hirtenhunde ist Weidewirtschaft unmöglich. Im internationalen Vergleich werden dort wenige Schafe gerissen denn die Schafherden werden durchgehend von Schäfern und gut abgerichteten Hunden bewacht.
NDR 20:15 mareTV: Bermuda – Kronjuwel im Atlantik Jedes Jahr im Juni herrscht auf der Inselgruppe Bermuda „British Royalty" denn die Inseln gehören als Überseeterritorium zur britischen Krone. Und darum gibt es zum Geburtstag der Queen ein Ständchen mit allen Orden und Ehrenzeichen. Dafür probt Major Dwight Robinson mit der Bermuda Regiment Band das ganze Jahr lang. Bei der großen Straßenparade soll jede Note stimmen die Bandmitglieder müssen im Takt marschieren und aufspielen. Nur ihre Majestät ist nicht dabei. Durch die Lage vor der Küste der USA und der Karibik bietet sich Bermuda als Stoppover für Seefahrer an. Vor allem Luxusjachten nutzen die Inseln für einen ersten Landfall. Während die Eigner zum Shoppen oder Golfen von Bord gehen macht Mark Soares klar Schiff: vom Catering bis zum Kontrolltauchgang um den Kiel vom Zahnarztbesuch bis zum Hundesitter „Super Mark" kümmert sich um alles.
Freitag 3SAT 16:45 Winter – Wisente und wilde Weiden: Harte Zeiten für große Tiere Die beiden Naturschützer Dirk Andresen und Hille Widowski betreiben mit 1.500 Galloways und einer Herde Konikpferde und Ex-Moor-Ponys Landschaftspflege in verschiedenen Gebieten. Vor sechs Jahren bauten die beiden ein Artenschutzprogramm für Wisente auf. Inzwischen ist die Herde auf stolze 15 Tiere angewachsen. Die Tiere stellen Dirk und Hille ständig vor neue Herausforderungen. Anders als die Galloways sind Wisente sehr wild. Vorsicht ist immer geboten denn die Bullen können angreifen wenn sie sich bedrängt fühlen und ihre Herde schützen wollen. Der Wisent ist zwischen 1.75 und zwei Metern groß und das letzte noch lebende Wildrind des Kontinents. Die größten Säugetiere Europas sind stark bedroht. Durch intensive Erhaltungszucht ist es gelungen einen derzeit etwa 3.000 Tiere zählenden Wisent-Bestand in Europa wieder aufzubauen.
WDR 20:15 Der Rhein von oben – Von der Quelle zum Deutschen Eck Das WDR Fernsehen präsentiert in spektakulären Aufnahmen „Vater Rhein" auf ungewöhnliche Weise – ausschließlich von oben. Mit der Cineflex-Kameratechnik wurde das vielleicht ausführlichste Bild einer der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt erstellt von der Quelle bis zur Mündung. Kein Fluss in Europa hat mehr Mythen und Geschichten über die Jahrhunderte gesammelt kein Fluss wurde häufiger besungen oder bedichtet: der Rhein – ein Strom der Sehnsüchte. Der WDR-Zweiteiler folgt dem 1239 Kilometer langem Lauf des Rheins – von seiner Quelle bis zur Mündung in die Nordsee. Mit Hubschrauber und der Cineflex-Kamera setzen die Filmemacher den Rhein in Szene und entdecken Überraschendes in seinem Lauf und an seinen Ufern. Im Zusammenspiel entsteht so mit atemberaubenden Luftaufnahmen und eindringlicher Erzählung ein zeitgemäßes Bild des Stroms.
Samstag 3SAT 14:30 Reisewege: Das gelobte Land der Alpen Der Franziskaner Bernardino Caimi war Oberaufseher der heiligen Stätten im arabisch besetzten Staat Palästina bis er 1478 das Heilige Land verlassen musste. Auf seiner Fahrt über das Mittelmeer wurde ihm klar dass die Europäer mit Jerusalem ihre wichtigste Pilgerstätte verloren hatten. Noch auf dem Schiff legte er das Gelübde ab einen Ort zu suchen dessen Landschaft der Umgebung von Jerusalem gleicht um dort die Heilige Stadt der Christen getreu dem Original nachzubauen. Er fand diesen Ort in den Alpen. Über drei Jahrhunderte haben Künstler und Handwerker an dem gelobten Land der Alpen gebaut. Sie haben die Sacri Monti errichtet die heiligen Berge eine Art „Disneyland" des Katholizismus. Im Lauf der Zeit ist dieser Ort jedoch in Vergessenheit geraten – bis ihn die UNESCO im Jahr 2003 wieder entdeckte und zum Weltkulturerbe ernannte.
HR 20:15 Deutschlands wilde Wölfe – Wie sie wirklich sind Wölfe gelten als die Herrscher der Wildnis. Die einen sehen sie als reißende Bestien die anderen verklären sie zu mythischen Wesen. Viele Menschen sind fasziniert von der strikten Rangordnung die Forscher bei Wolfsrudeln in Gehegen beobachtet haben. Doch gibt es eine umkämpfte Rangordnung auch bei Wolfsrudeln in Freiheit? Wie leben wilde Wölfe wirklich? Über 150 Jahre lang war es unmöglich diese Fragen in Deutschland zu beantworten. Doch seit gut zehn Jahren gibt es hierzulande wieder freilebende Wölfe. Inzwischen gibt es zwölf Rudel in Deutschland mit steigender Tendenz. Fast von Beginn an hat der Biologe und Tierfilmer Sebastian Koerner die Rückkehr der Wölfe mit der Kamera dokumentiert und die Arbeit von Deutschlands renommiertesten Wolfsforscherinnen begleitet: von Gesa Kluth und Ilka Reinhardt vom Wildbiologischen Büro LUPUS.
Sonntag ARTE 14:10 Die Ostküste der USA – Im Herzen Neuenglands New Haven in Connecticut wird dominiert von der Yale University die zu den renommiertesten Bildungsinstitutionen der Welt zählt. Neben ihrem Studium ist Maddie Lips auch Captain des prestigeträchtigen Ruder-Achters der Universität. Zweimal täglich trainiert sie mit ihrer Crew. Die Gegend um Newport in Rhode Island dem kleinsten Bundesstaat der USA hat im 19. Jahrhundert der amerikanische Geldadel für die Sommerfrische entdeckt. Noch heute finden sich hier einige der mondänsten Villen des ganzen Landes – und die Farm von Ann Targasian die Alpakas hält.
NDR 20:15 Landpartie – Winter im Harz: Auf zum Brocken Schon der große Dichter Johann Wolfgang von Goethe erlag dem einzigartigen Zauber des Harzes im Winter. Heike Götz begibt sich im Harz auf eine Reise in die gute alte Zeit. In St. Andreasberg besucht sie die Grube Samson. Heutzutage wird hier kein Erz mehr abgebaut. Dort reift Schinken in einem ganz speziellen Kleinklima. Die Grube Samson ist jetzt ein Museum das ein ganz besonders Thema hat: Kanarienvögel. Die kleinen Sänger waren einst für die Bergleute überlebenswichtig: Sie nahmen die Vögel in den Unteratagebau mit als eine Art Frühwarnsystem vor dem gefürchteten Grubengas. Kanarienvögel waren überdies eine wichtige Einnahmequelle. Die Bergarbeiterfamilien züchteten „Harzer Roller" Kanarienvögel die bekannt sind für ihren koloraturenreichen Gesang. Sie verkauften die Tiere an Liebhaber bis in die USA.

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