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Wildnissport TV-Tipps: KW 38 (15.09. – 21.09.)

TV Tipps

Unser Tipp der Woche führt uns in den Wilden Westen, genauer gesagt zum Mount Graham im Süden Arizonas, dem heiligen Berg der Apachen. Vor etwa 30 Jahren errichtete hier die Vatikanische Sternwarte ein neues Observatorium in mehr als 3.000 Metern Höhe. Dieser Ort symbolisiert gleichzeitig für das stolze Indianervolk den Ursprung ihrer Religion. Wo die Götter einst den Apachen ihre religiöse Lehre brachten stehen heute drei besondere Teleskope. Das führt natürlich zu reibungen mit den Astronomen.

Das Universum so glauben die Apachen besitzt eine eigene Existenz und das Metall der Teleskope weise alle guten Dinge ab die Gott ihnen schickt. Pater Jean-Baptiste ist Astronom am Observatorium und erklärt Serge wie die Verhandlungen mit den Apachen zu einer Einigung und damit zum Nutzungsrecht für die Astronomen führte ohne den heiligen Boden zu entweihen.

Tag Sender Uhrzeit Sendung Inhalt
Montag NDR 11:30 Das Weserbergland – Sagenhaftes Niedersachsen Wilde Ponys streifen durch lichte Wälder Eisvögel tauchen in glasklaren Bächen nach Fischen und Fuchskinder spielen ungestört vor ihrem Bau am Rand eines Wiesentals: Das Weserbergland gehört zu den schönsten Naturregionen Norddeutschlands. Kaum jemand kennt diesen Landstrich so wie Jürgen Borris. Der Naturfotograf lebt seit Jahren im Weserbergland seinem liebsten Fotomotiv. Für diese Naturdokumentation geht er auf Entdeckungsreise ins wilde Herz Niedersachsens. Der Frühling verwandelt die Wälder im Weserbergland in eine Welt voller Licht und Schatten: Wo die Sonne durch die jungen Blätter der Eichen und Buchen auf den Waldboden fällt genießen Exmoor-Ponys ein Sonnenbad. Die wilden Ponys sind die „Landschaftspfleger" im Wald und schützen die Natur indem sie das zarte junge Grün der Bäume abknabbern. Dadurch wird auf Dauer ein offener Wald geschaffen wie er vor Jahrtausenden einmal weite Teile Europas bedeckte. Diese Wälder inspirierten schon die Gebrüder Grimm: Sie waren im Weserbergland zu Hause und so manches ihrer Märchen hat hier seinen Ursprung.
WDR 20:15 Skandinavien von oben – Inselreich Dänemark Ein Drittel der Landfläche Dänemarks besteht aus Inseln – kleinen und großen bewohnten und unbewohnten. Für den flächenmäßig eher kleinen Staat kommt eine enorme Küstenlänge zusammen. Kein Wunder dass die Dänen ihre Heimat als „Inselreich" verstehen und fleißige Brückenbauer sind.Die Reise beginnt bei den Kreidefelsen der Insel Mön. Sturm und Wind setzen der Küstenlinie heftig zu – einige der markantesten Kreidevorsprünge sind für immer verloren gegangen. Mit der Fähre geht es nach Strynö einer der kleineren bewohnten Inseln. 216 Menschen leben hier. Auch die Patchworkfamilie Gierlöff. Wir verbringen einen Tag mit ihnen. Die 15jährige Sille wird die Insel bald verlassen da es auf Strynö kein Gymnasium gibt.
Dienstag 3SAT 13:15 Fernweh: Karibik (1/7) Am J'ouvert in Trinidad feiern kurz nach Mitternacht mehr als zwei Millionen Menschen zwei Tage lang zu peitschenden Rhythmen die größte Party der Welt. Aber Port of Spain die Hauptstadt von Trinidad und Tobago ist nicht nur beim Karneval ein Schmelztiegel der Kulturen: Inder Engländer Spanier Afrikaner Chinesen Muslime Juden Hindus Christen leben dort friedlich zusammen. Auf Tobago der kleinen Schwesterinsel von Trinidad gibt es jedes Jahr ein verrücktes Ziegenrennen. Die Insel Mustique wurde in den 1950er Jahren vom exzentrischen Adligen Lord Glenconner gekauft und in eine internationale Jet-Set-Destination verwandelt. Dort verbringen heute Topstars wie Mick Jagger und Elton John ihre Ferien. Die weiteren Teile der siebenteiligen Reihe „Fernweh: Karibik" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.00 Uhr.
WDR 20:15 Abenteuer Erde: Wildes London London ist berühmt – für den Tower seine Royals und den Trafalgar Square. Mit fast acht Millionen Einwohnern ist London ein Großstadtdschungel in dem Wildtiere keine Rolle spielen – könnte man vermuten. Wer ahnt schon dass hier die Tauben mit der U-Bahn fahren? Im Untergrund geraten sie zumindest nicht ins Visier von Wanderfalken die hoch über den Wolkenkratzern kreisen. Auch Füchse exotische Halsbandsittiche und Grauhörnchen sind in der Metropole zu Hause. „Wildes London" erzählt verblüffende Geschichten – bei denen ausnahmsweise die tierischen Bewohner der britischen Hauptstadt im Mittelpunkt stehen. Wenn ihr Besuch auftaucht wird den Männern vom Billingsgate Fischmarkt warm ums Herz: Jeden Morgen dreht sich alles um „ihre" Robbe die genau weiß wo in den Docklands sie täglich ihre Frühstück bekommt – in Form von frischem Fisch den ihr die Männer am Billingsgate servieren. Die Arbeiter verwöhnen das Tier das offenbar als Einzelgänger in der Themse lebt. Längst nicht jeder bekommt die Robbe zu Gesicht – was die Arbeiter vom Fischmarkt offensichtlich mit Stolz erfüllt.
Mittwoch 3SAT 17:45 mare TV – Reportage: Normandie – Mont St. Michel und Calvados Steile Klippen geschützte Buchten breite Sandstrände – es ist schwer zu sagen welcher Ort in der Normandie der schönste ist. Die spektakulären Felsenbögen von Etretat gehören auf alle Fälle dazu. Der Maler Claude Monet verewigte sie in seinen berühmten Bildern. Die Abtei auf dem Mont Saint-Michel ist seit Jahrhunderten die berühmteste Pilgerstätte Frankreichs. Doch auf dem Granitfels im Ärmelkanal ist von Besinnlichkeit nur noch wenig zu spüren. Die Pilger der Neuzeit sind jährlich drei Millionen Touristen die die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählende Insel heimsuchen. Deutlich entspannter geht es auf den Chausey-Inseln zu. Der verwunschene Archipel besteht bei Flut aus über 50 kleinen Inseln von denen nur eine bewohnt ist. Bei Ebbe sollen es genau 365 Inseln sein. Der knorrige Hummerfischer Fredo kennt hier jeden Felsen. Seine Frau Odile lebt schon seit den 1970er Jahren auf dem Festland.
NDR 20:15 Expeditionen ins Tierreich: Wildes Großbritannien – Herbst und Winter Großbritannien ist berühmt-berüchtigt für sein Wetter. Das Land ist umgeben von Meeren über die Stürme peitschen. Das Klima formt unberechenbar und ständig wechselnd die Natur im Nordwesten Europas. Die Jahreszeiten dort: ein grandioses Schauspiel in vier Akten. Herbst in Großbritannien. Jedes Wochenende im Oktober bewundern Tausende Besucher im Landschaftsgarten von Stourhead die Wandlung der Natur: Das Laub von Ahorn Esche Buche und Eiche veranstaltet ein Feuerwerk der Farben. Für viele Tiere sind die kürzer werdenden Tage ein Signal: Sikahirsche versammeln einen Harem um ihn in erbitterten Kämpfen gegen Rivalen zu verteidigen. Eichhörnchen verstecken Nüsse und Eicheln als Vorrat für die kalte Jahreszeit. Im Gegensatz zu ihnen frisst die Haselmaus jetzt so viel sie kann um anschließend den Winter in ihrer Höhle zu verschlafen. Der Herbst ist die Zeit der Regenwürmer die unzählige Tonnen organischen Abfall recyceln. Ohne sie würden die Bewohner des Königreichs unter Blättern ersticken.
Donnerstag 3SAT 17:00 Terra X: Expedition nach Atlantis Schreckensnachrichten von Naturkatastrophen gehen um die Welt: Indonesien 2004 Haiti 2010 Japan 2011. Schon vor Tausenden von Jahren waren die Menschen immer wieder betroffen von Erdbeben und Tsunamis. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb der Grieche Platon: über den Untergang von Atlantis. Kein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so sehr wie der Mythos von dem versunkenen Inselreich. Und die Frage stellt sich bis heute: Wahrheit oder Legende?
NDR 20:15 mareTV: Dorset – Englands magische Küste Mildes Meeresklima endlose Sandstrände und die atemberaubenden Klippen der Jurassic Coast: Das alles prägt die Grafschaft Dorset im Südwesten Englands. Kulinarische Besonderheiten Großbritanniens John Wright ist ganz wild auf „Wildfood"–Köstlichkeiten. Die Küste sein Selbstbedienungsladen dafür liegt direkt vor seiner Haustür im Westen von Dorset. John sammelt wilden Brokkoli auf Chesil Beach und lockt mit Salz lange Muscheln aus ihren Löchern. Vor den Klippen sucht er nach der schmackhaften Meerrübe. Zum Nachtisch gibt es ein Panna cotta aus exotischen Algen.
Freitag ARTE 16:35 Zwischen Himmel und Erde: Mount Graham – die Astronomen des Heiligen Berges Der Mount Graham im Süden Arizonas ist eine Hochburg der Astronomie. Vor etwa 30 Jahren errichtete hier die Vatikanische Sternwarte ein neues Observatorium in mehr als 3.000 Metern Höhe. Dieser Ort symbolisiert gleichzeitig für das Indianervolk der Apachen den Ursprung ihrer Religion. Wo die Götter einst den Apachen ihre religiöse Lehre brachten stehen heute drei besondere Teleskope. Unter ihnen das Large Binocular Telescope mit dem man die ersten Sternengenerationen erkunden will. Seit dem Bau der Sternwarte besteht für den Berg ein Zugangsverbot das für große Konflikte zwischen den Apachen und den Astronomen sorgt. Serges Reise führt ihn heute genau dorthin. Das Universum so glauben die Apachen besitzt eine eigene Existenz und das Metall der Teleskope weise alle guten Dinge ab die Gott ihnen schickt. Pater Jean-Baptiste ist Astronom am Observatorium und erklärt Serge wie die Verhandlungen mit den Apachen zu einer Einigung und damit zum Nutzungsrecht für die Astronomen führte ohne den heiligen Boden zu entweihen. Mit einem Radioteleskop untersuchen die Astronomen hier Radiowellen aus dem interstellaren Raum sowie die chemischen Bestandteile im Universum. Es ist damit in seiner Art einzigartig denn hier wird die Vorstellung wie das Leben in der eigenen Galaxie begonnen haben könnte greifbar. Die virtuelle Verknüpfung mit anderen Teleskopen auf der Welt soll einen weltumspannenden virtuellen Blick schaffen der Bilder von bislang unerreichter Präzision liefern könnte.
NDR 20:15 die nordstory -Hamburg-Veddel: Elbinsel mit rauem Charme Hamburg-Veddel ist eine Elbinsel. Das Quartier liegt nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt auf der anderen Seite der Elbe direkt am Hafen. In bester Lage sollte man meinen. Doch eingerahmt zwischen Autobahn und Eisenbahngleisen fahren viele Menschen einfach vorbei nehmen kaum Notiz von der Insel mit dem rauen Charme. Im 19. Jahrhundert brachen Millionen Auswanderer von der Veddel aus in die Neue Welt auf. Die zentrale Unterkunft für Menschen aus ganz Europa stand auf dieser Elbinsel. Bis heute erinnert die Ballinstadt mit dem Auswanderermuseum daran.
Samstag 3SAT 09:35 Entlang der Donau Eine Schiffsreise auf dem österreichischen Teil der Donau zwischen Passau und Bratislava bietet viele Sehenswürdigkeiten: Schlögener Schlinge Linz und der Nibelungengau die berühmte Kulturlandschaft Wachau die romantischen Dörfer und die großen Donauklöster Melk und Göttweig liegen auf der Strecke. Ein Abstecher führt nach Wien. Vor den Toren der slowakischen Hauptstadt Bratislava verlässt die Donau dann Österreich. Für die Dokumentation „Entlang der Donau" hat Filmemacherin Doris Fercher eine Schiffsreise auf dem zweitlängsten Fluss Europas unternommen.
NDR 12:15 Weltreisen: Palau – Auf Entdeckungsreise im Pazifik Wer nach Palau reisen will braucht Flügel oder Flossen. Der Inselstaat liegt mitten im türkisblauen Wasser des Pazifiks 1.000 Kilometer entfernt von der nächsten Zivilisation. Nur etwas mehr als zwanzigtausend Menschen leben auf den kleinen und größeren Inseln. Palau ist gesegnet mit einzigartiger Natur. Der tropische Regenwald leuchtet tiefgrün Palmen säumen die weißen Südseestrände. Die Unterwasserwelt ist außergewöhnlich schön und artenreich – der Traum jedes Tauchers. Den Bewohnern der Insel ist ihre intakte Natur heute sehr wichtig nirgends in der Region gibt es so viele Schutzgebiete wie hier.
Sonntag NDR 14:00 Landpartie – Inselurlaub: Spiekeroog und Langeoog Die Inseln Spiekeroog und Langeoog: Dort finden sich Dünen weite Strände die offene Nordsee auf der einen Seite und das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer auf der anderen. Die beiden Ostfriesischen Inseln Spiekeroog und Langeoog haben vieles gemeinsam unterscheiden sich aber dennoch. Das erfährt auch Heike Götz bei ihrer „Landpartie" auf den beiden Inseln. Spiekeroog setzt auf seinen Charakter als Insel mit Geschichte die stolz die historischen Bauten präsentiert und damit viel friesische Lebensart. Aber auch Langeoog bietet weit mehr als den 14 Kilometer langen Strand. Gleich hinter dem Dorf beginnt eine weite Dünenlandschaft die Heike Götz nicht nur per Rad erkundet. Unterwegs ist reichlich Zeit die einzigartige Natur von Langeoog zu beobachten. Langeoog ist außerdem ein Geheimtipp für Slow-Food-Fans: In gemütlicher Atomsphäre kann man bei einem guten Essen einen spektakulären Sonnenuntergang über der Nordsee betrachten das ist auch für Heike Götz ein einzigartiges Erlebnis.
WDR 20:15 Wunderschön! Mitten in Bayern – Das Altmühltal Das Altmühltal liegt im Herzen Bayerns und ist als Urlaubsziel immer noch ein Geheimtipp. Die Altmühl die dem Naturpark seinen Namen gab windet sich gemächlich durch Mittelfranken Schwaben Oberbayern Niederbayern und die Oberpfalz – durch idyllische Auen und mittelalterliche Ortschaften vorbei an steilen Felswänden und trutzigen Burgen. Katty Salié erkundet die Region zusammen mit dem Reisebuchautor Johann Schenk: Sie macht eine Kanufahrt mit Zwischenstopps in urigen Biergärten erfährt warum die Pappenheimer stolz auf ihren Namen sind und die Dietfurter sich Chinesen nennen und begibt sich im Steinbruch von Solnhofen auf die Suche nach dem Archeopterix. Sie besucht das Residenzstädtchen Eichstätt testet eine Wünschelrutenwanderung in Beilngries und beendet ihre Reise am Donaudurchbruch bei Kelheim.

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